Camp NaNoWriMo: August

Ja, ganz richtig. Auch im August bin ich beim Camp NaNoWriMo dabei, allerdings als ein geheimer Untergrundrebell: Ich werde im August nicht versuchen 50,000 Wörter rauszuhauen, sondern ein Drehbuch verfassen.

Der Arbeitstitel lautet “The Japan Job” und wer sich gerne mal die Details und den ein oder anderen Auszug anlesen möchte, kann auf meinem CampNaNo Profil vorbeischauen.

 

EDIT: Da das Drehbuch fast fertig ist… werde ich danach “Wellen im Wasserglas Teil 3″ anfangen.  Schließlich sind F-E-R-I-E-N und ich habe endlich mal Z-E-I-T.

Die kritische Kolumne: Literatur komm raus, du bist umzingelt!

Nach Sprache sollte man sich recken können

 

Meine Agentin gab mir bei unserem letzten Gespräch zwei neu erschienene Bücher mit von Menschen, die auch für das Fernsehen schreiben. Ich hatte erwähnt, dass es mir gefallen würde, Drehbücher auf einer professionellen Basis zu verfassen, und sie reichte mir jene Bücher um zwei „vom Fach“ literarisch kennenzulernen.

Obwohl sowohl Umschlaggestaltung wie auch der Klappentext förmlich Neue Deutsche Prosa!! schrieen, gab ich den Büchern eine Chance und las sie. Quer. Denn die Frage die sich mir bereits nach dem fünften Satz stellte war: warum?

Nicht: Warum kaufen die Leute so einen Mist? Oder: Warum wird so was ein Bestseller?

Sondern: Warum begnügt sich jemand, für den Schreiben ein Beruf ist, mit dem Produzieren von unterdurchschnittlicher Trivialseiche?

Vielleicht ist mein Literaturverständnis einfach zu komplex. Meiner Ansicht nach sollte Literatur etwas Poetisches sein. Sie sollte in einer Sprache verfasst sein nach der der Leser sich recken darf. Eine Sprache, die nicht dem Alltagsgeschnattere entspricht, sondern die reichhaltiger, inspirierender ist.

Jeder Idiot kann ein aussageloses Buch über den Alltag in Alltagssprache verfassen, in dem in jedem dritten Satz wenigstens ein Fäkalwort vorkommt. Nur, korrigiert mich, wenn ich das falsch verstanden habe, aber das ist nicht der Sinn von Literatur.

Wo ist da der kleine Harrison Ford im Kopf des Autors, der leise aber insistierend sagt: “Das kann man sagen, aber das kann man nicht schreiben.”?*

Gleichzeitig wird gemault, die Menschen könnten nicht mehr richtig sprechen, die deutsche Sprache ginge verloren. Ja, woran liegt das denn wohl, hm? Daran, dass ein überdimensionaler Teil der deutschen Bücher ausschließlich in einer Sprache verfasst sind, die selbst Menschen die ihre Kinder Cindy-Anneliese und Maikel-Pascal nennen intellektuell nicht überfordert. Der kleinste gemeinsame Nenner, der dümmste vorstellbare Leser, wird als Messbecher genommen. Dass dabei die wahre Literatur auf der Strecke bleibt, wird vielleicht noch von dem ein oder anderen Autoren wahrgenommen, aber dagegen unternommen wird eigentlich nichts.

Dabei ist das Schönste am Schreiben doch, schöne Wörter für die Geschichte zu finden, schöne Sätze zu konstruieren. Es sollte doch das größte anzustrebende Ziel jedes Autors sein, dass ein Leser innehält und einen Satz erneut liest, vielleicht sogar laut, weil die Worte so schön von den Lippen perlen. Es sollte doch ein nie schal werdendes Kompliment für jeden Autor sein, wenn der Leser ein Wort wieder oder gar neu entdeckt. Ein Wort, dass er oder sie vielleicht anschließend durch Benutzung in Umlauf bringt.

Vielleicht sollte jeder anstrebende Autor, egal wie etabliert er in einer anderen Branche sei, vor Verfassen eines Buches (oder einer Kurzgeschichte, oder eines Gedichtes…) dazu gezwungen werden, Novalis, Goethe, Karl May, Schiller, Puschkin und Shakespeare als Minimalanforderung zu lesen. Denn wenn schon die wenigsten deutschen Bücher noch eine tatsächliche Geschichte erzählen, dann sollte der dargestellte Alltag doch wenigstens eine besondere Form bekommen, die ihn lesenswert macht.

Sicher, es gibt heutzutage kaum noch jemanden vom Kaliber der alten Schule – ich selbst bin auch kein neuer von Eichendorff. Aber sollte nicht dennoch nach diesen Idealen gestrebt werden?

Und wer jetzt nicht versteht, warum Karl May auf dieser kurzen Liste steht, sollte sich schleunigst einen Band zulegen und in seinen Sätzen baden. Und wer dann immer noch nicht versteht… der sollte das Schreiben unter Umständen besser ganz bleiben lassen.

 

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*Wer diese kleine Anspielung nicht versteht: macht nix.

Wellen im Wasserglas… Teil III?

Eigentlich sollte mit “Wellen im Wasserglas II” Ende sein. Ich wollte neue Ufer besuchen. Subreatropolis sich selbst überlassen… eine neue Subreality-Novelle habe ich ja auch schon angefangen. Aber mitten im Schreiben ist mir die Motivation flöten gegangen und ich hatte heute diese, ja ich muss sagen es war eine Offenbarung für einen dritten Teil.

Eine Art “Was dann passierte”…

Mit Minoten.

Auf jeden Fall mit Minoten.

Meine neue Adresse lautet dann wohl: 13. Stock, Zimmer 237, Bedlam Street, Elizabeth Arkham Asylum

Und jetzt fange ich an, denn…

… “Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen” …

Camp NaNoWriMo: Die Outtakes

Fertig. Mit allem. Mit der Welt sowieso, aber vor allem mit Camp NaNoWriMo.

“Wellen im Wasserglas II” ist /Trommelwirbel/ FÄRTIIIIIG!!!!

Photos und Details später, doch dieser Post ist den Outtakes gewidmet. Den Vertippslern. Ich habe natürlich nicht alle gespeichert, das wäre dann eine eigene Novelle geworden mit mindestens 100,000 Wörtern…

Vertippsler, völlig unsortiert (in Klammern teilweise die eigentlich intentionierten Wörter):

Pilzkonolie

„Das ist eine Geiselnahem!“

„Das Phatnom!“

aussahe (Aussage)

schanubt

Nakcne

beunrihgte

his voilce flatered

he spyied

verbrigt

niederzuscheißen (niederzuschießen)

Lurve (Kurve)

Weil ange (Wie lange)

Minoten (Monitoren)

one part of the ship of the ship

hadn’t tkane

the very low but feelable hum of the engines. – feelable… is that even a word?? (Anmerkung: ja, das was dahinter steht habe ich dazu geschrieben gehabt und angemarkert, damit ich die Stelle später wiederfinden und ein Synonym einsetzen konnte)

he just took his daily spread shit from him (sheet)

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Also, meine persönlichen Favoriten sind “Minoten” und “Das Phatnom”. Ich glaube, Minoten, so heißen meine nächsten Aliens…

Mein Hirn und ich im Zwiegespräch

Camp NaNoWriMo Tagebuch.

Wörter: 40,241

Tag: 18

Anmerkung: Mein Verstand beginnt, sich langsam aber gezielt von mir zu entfernen. Warum?

 

Es ist kaum zu fassen, aber ich bin mit der Geschichte fast durch! Heute fange ich mit dem Schowdown an und, Junge!, der wird superkalifragilistischexpialigetisch! Ich freue mich schon seit Monaten, dass ich damit zu schreiben anfangen kann! Und heute ist es endlich so weit. Fantastisch!

Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich langsam aber sicher meine Zurechnungsfähigkeit einbüsse…

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Zitat des Tages:

“The only difference between writers and the mentally ill is a notebook.”  -Alan Watt

Einschub: Willkommen in Geekhausen

Dieser Teil meiner Unterhaltung mit meinem Betaleser schreit nach einer Verewigung auf dieser Seite – Geekissimo pur. Der Ort: Ein Studentencafé. Um uns lauter normale Menschen und Studenten. Fahrstuhlmusik läuft im Hintergrund.

BL (steht für Betaleser): “Was mich stutzig gemacht hat… Pluto ist so ungefähr 5 Billionen km von der Erde entfernt, und manchmal ist sogar noch die Sonne dazwischen. Es stellt sich also die Frage: Wie schnell ist der Hyperantrieb genau, wenn du sagst, die erreichen Pluto in nur ein paar Wochen?”

LB (das bin ich), hat das genau durchdacht und legt höchsten Wert auf technisch einwandfreie Science Fiction: “Sehr schnell.”

BL: “Aber ist der eher so wie der Warpantrieb bei Star Trek? Oder eher wie bei Star Wars, da ist der Hyper Drive nämlich nur mehrfache Lichtgeschwindigkeit. Weil, dann könnte das Schiff nicht in einem durch fliegen, dann müsste es zwischendrin aus der Hypergeschwindigkeit rausfallen, um zum Beispiel Planeten und schwarzen Löchern und so auszuweichen, und dann wär deine Geschichte technisch nicht korrekt.”

LB: “Ich dachte da an ‘Event Horizon’, wo der Raum so gefaltet wird und dann kommt man voll schnell von Punkt A nach Punkt B*.”

BL, überlegt kurz: “Ja, dann stimmt alles.”

 

Das ist so typisch – leg einem Mann eine wunderschöne, tiefgründige, poetische Geschichte vor, und alles was er dazu zu kommentieren hat ist, dass der Hyperantrieb technisch nicht einwandfrei beschrieben ist. Ey.

 

 

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*Wir erinnern uns an den Playmatedialog bei ‘Event Horizon’:

Dr Weir: “Imagine for a moment that this piece of paper is–”

Smith: “Uhm, excuse me, that’s Vanessa, and that’s mine.”

Dr Weir: “… this attractive piece of paper represents space-time.”

CampNaNoWriMo – Der (fast) Halbzeitbericht

Tag 13.

Wörter: 30,343

Bedenkt man, dass ich zwei volle Tage lang nichts geschrieben habe, sind >30,000 Wörter ehe der halbe CampNaNoWriMo rum ist doch kein schlechtes Ergebnis.

Woran ich jetzt arbeite:

“The Universe Within”, die Kurzgeschichte für den Sci-Fi Wettbewerb ist am fünften Tag (letzte Woche Dienstag) beendet worden mit einer Gesamtheit von 15,143 Wörtern. Sie befindet sich gerade in der Korrekturlese bei einer unabhängigen dritten Partei.

“Wellen im Wasserglas II” ist so gut wie fertig, zu sagen wir mal 4/5. Das liegt daran, dass ich damit schon fast zu einem Drittel durch war, ehe das Camp angefangen hat. Aber wer jetzt denkt, ich schummele, der liegt falsch: die bereits vorher geschriebenen Wörter ziehe ich immer ganz brav von der Gesamtzahl ab.

“The Journey Back to You” habe ich diesen Sonntag angefangen und bin jetzt bei etwas <5,000 Wörtern damit.

Das hört sich vielleicht etwas chaotisch an, von wegen drei Geschichten und so, aber ich habe eigentlich einen ganz guten Überblick.

 

Interview:

Mel: “Und wie fühlt man sich so nach 12 Tagen Torturtippen?”

- “Och es geht so. Hauptsache, die Kekse gehen nicht aus, alles andere ist eigentlich relativ.”

 

Mel: “Gibt es irgendwelche nennenswerten Veränderungen im Schreibprozess nach so viel Zeit am Keyboard?”

- “Die Tippfehler häufen sich. Enorm. Plötzlich macht man Fehler, von denen man nicht dachte, dass sie möglich sind. Und man hat manchmal so Aussetzer, da blinzelt man nur die Tastatur an und fragt sich, wie das eine Wort nochmal heisst, dass einem auf der Zunge liegt, das man eben noch geschrieben hat, auf dass man aber plötzlich nicht mehr kommt. Wörter wie ‘und’ oder ‘ich’ – da zweifelt man schonmal an seinem Verstand. Gestern habe ich wie ein Zombie dagesessen und wusste plötzlich nicht mehr, wie man Galaxie schreibt! Da dachte ich, es geht zuende mit mir. Von jetzt an nur noch bergab.”

 

Mel: “Ja, an den Augenblick können wir Musen uns auch noch genau erinnern. Sam hat ein Photo davon gemacht.”

- “Was? Das stellt ihr auf keinen Fall hier drauf!”

Mel: “Hahaha!”

Mel: “Wie sieht es eigentlich mit Tageslicht aus? Und Frischluft? Soll ich mal die Rollos hier aufz–”

- “NEIN! Untersteh dich!”

 

Mel: “Hu, Tageslicht! Hihi!”

- “Dieses Interview ist beendet!”

 

Mel: “Wir haben noch ein Photo. Von gestern Abend…”

- “Argh!”

Ich… ich kann das erklären… das war… ich war müde… und meine Protagonisten wollten nicht so, wie ich wohl wollte, und… ach, was soll’s.

Der CampNaNoWriMo lässt einen eben zum Äußersten gehen – die eigenen Grenzen überschreiten. Und was liegt dahinter? Sagen wir es gemeinsam: Der Wahnsinn. Genau.

 

In diesem Sinne – wir sehen uns jenseits der Grenzen, Freunde! Mwahahahaaaaaaaaa…

 

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Zitat des Tages:

“Did he just save the world from aliens and then bring all the aliens back again?”    -Rory

The Universe Within

CampNaNoWriMo. Tag 5. Ein kurzer Rückblick.

Und in der Nacht des vierten Tages schrieb der Poet “The End” unter sein Werk. Und er sah, dass es gut war, und dass er über 15,000 Wörter geschrieben hatte. Und er fiel dankbar ins Bett.

Und es ward tiefere Nacht, und es ward Morgen und siehe, da ward die Novelle fertig, und es kam eine große Freude auf.

Und der Poet sprach: “Es soll gut sein so. Und der fünfte Tag soll dem Gegenlesen gewidmet werden.”

So geschah es.

~

Um es kurz und bündig zu machen: Der gestrige Tag wurde weniger am Computer verbracht, als, bewaffnet mit Stiften und Ausdrucken, beim Korrekturlesen.

Ich weiß nicht, wie es anderen Schreiberlingen geht, aber ich lese trotz allem lieber ausgedruckt als vom Bildschirm. Dann seh ich irgendwie mehr.

Korrekturlesen ist zwar nicht mehr ganz so aufregend und prickelnd wie das Verfassen einer Geschichte, muss aber sein. Schon allein wegen der ganzen Tippfehler, die man vorher x-mal übersehen hat.

Zum Korrekturlesen mache ich es mir gerne gemütlich, setze oder lege mich irgendwo hin, und gehe alles ganz penibel nochmal durch, von Anfang bis Ende. Merze Tippfehler aus, betrachte den Storybogen bzw. die Storybögen, falls es mehrere davon gibt, überlege, ob es nicht Stellen gibt, die man getrost wegkürzen kann, weil sie nicht mehr passen oder nie Sinn gemacht haben.

Manchmal hat man dann als Autor auch so Aha-Momente, wo man sich fragt: Das habe ich doch nie im Leben geschrieben! Was sagt mein Protagonist denn da, dieser Hirni? Wenn ich das alles so lassen soll, also dann ess ich jetzt noch mindestens drei Kekse! Und all die Tippfehler; was bin ich nur für ein mieser Autor!? Ach, was auch immer. Poughkeepsie!

Ein bisschen wie die fünf Stationen der Trauer: Verleugnung, Wut, Verhandeln, Depression und Akzeptanz Wahnsinn; drei davon finden sich in dieser Collage wieder.

Was macht mein Protagonist denn da?

Das alles streiche ich an bzw. kritzele auf den Papierrand. Und wenn ich alles durchgeackert habe, dann gehe ich zurück an den Computer und übertrage meine Änderungen und alles wird letztendlich doch noch gut.

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Camp NaNoWriMo. In Bildern.

Tag 4 in Bildern. Anmerkung dazu: Habe noch soeben mein Tagespensum von 2,500 Wörtern geschafft, ohne komplett auszurasten, obwohl mir zwischendurch schon danach war. Tayfun, mein Protagonist, macht nicht, was er machen soll, sagt nicht, was er sagen soll und was den Plot angeht, der ist jetzt völlig in den Acker gekickt worden; warum weiß ich auch nicht so genau, und wer daran Schuld hat weiß ich auch nicht – aber ich nicht!

1.) Des Pappkartonpoeten Schreibtisch:

 

2.) Der Pappkartonpoet bei der Arbeit, schon leicht verrückt.

Mitten in der Katastrophe lasse ich meine Protagonisten alleine!

Tag 3, Addendum:

Was ich heute gelernt habe:

- Man kann an einem Tag über 5,000 Wörter schreiben, man bezahlt dies allerdings unter Umständen mit seinem gesunden Menschenverstand.

- Fischstäbchen ohne Panade schmecken fast gut.

- Lakritzkugeln und Oreos sind keine besonders glückliche Kombination.

- Wenn man seinen Protagonisten, die ohnehin nicht machen, was man von ihnen verlangt, künstlerisch freie Hand lässt, kann dabei manchmal etwas Gutes herauskommen.

- Ameisen machen sich hervorragend im Nebenplot.

- Wenn die Hände zittern und das Bild vor den Augen verschwimmt ist das nur die Schmerzgrenze, die es zu überwinden gilt.

- Anderen Campern geht es genauso wie mir, aber wenn wir zusammenhalten, werden wir wenigstens nicht alleine verrückt.

 

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Zitat des Tages:

“Mister Flibble is very cross.”  -Rimmer

Campingfreuden mit Kekskrümeln

Tag 3.

Liebes Tagebuch,

es ist jetzt irgendwann nach 12 Uhr mittags und ich bin bei etwas über 7,000 Wörtern hängengeblieben als mir die Oreos ausgegangen sind und ich feststellen musste, dass mein Tee nicht nur kalt, sondern inzwischen auch alle geworden ist.

Ich kann nicht mehr richtig geradeaus schauen, die Buchstaben verschwimmen dann etwas. Und die Vertippsler werden auch immer häufiger und krasser. Dabei sitze ich erst seit knapp halb sieben heute morgen am PC! Ich hab auch schonmal länger durchgehalten, liebes Tagebuch, das liegt wohl am Alter…

Wer des Englischen mächtig ist und Lust hat, den Früchten meiner Arbeit zu folgen, kann sich hier auf meinem CampNaNoWriMo-Profil ein Bild meiner bisherigen Arbeit machen, oder über meine Twitterbeiträge den Kopf schütteln.

Nun denn, vielleicht mache ich mal eine kleine Pause, spiele eine Runde Mario Kart und gehe dann wieder an die Arbeit. Denn ich möchte es heute noch auf 10,000 Wörter bringen. Das wär schön. Und ein bisschen Zeit ist ja noch bis Mitternacht…

Tata,

Lex

P.S.: George Clooney, wenn du das liest, ruf mich an!