Herzlich Willkommen, Fremder!

Hier gibt es Geschichten, Anekdoten, Kolumnen und anderweitig Literarisches von Lex Beiki zu lesen – jeder vorbeistreunende Fremde ist herzlich eingeladen, hier zu verweilen und an der virtuellen Druckerschwärze zu schnuppern…

Derzeit bin ich unveröffentlicht – wenn Interesse besteht, meine Novellen zu publizieren oder meine Drehbücher zu verfilmen, bin ich gerne zu Gesprächen bereit!

Ich bin jetzt auch auf Twitter:  Folge Leskalila auf Twitter

Die Seite gibt es jetzt auch auf Englisch/Find me in English: Subreatropolis.com

Ich bin dann mal weg

Bis Ostern muss ich mich leider von meiner virtuellen Welt verabschieden, so schwer mir das auch fällt (“Der Ahriman ist stark in dieser.”).

Andererseits, da ich ohnehin kaum etwas Gescheites zustande kriegen werde in dieser Zeit, ist es vermutlich egal… Hrmpf.

Accio Thesaurus

Status von “The 2nd Wave”: 54,639 Wörter. Ich habe also in 11 Tagen mickrige 4,000 Wörter geschafft, ein peinliches Ergebnis.

Zu meiner Verteidigung habe ich nichts vorzubringen. Rein garnichts. Außer das übliche Vorweihnachtsbrimborium, aber das hat sich bisher stark in Grenzen gehalten.

Allerdings ist es jetzt nicht mehr weit bis zum finalen Showdown, das Ende ist also in Sicht. Vielleicht bin ich deswegen so demotiviert – ich kann das Ende ja bereits sehen, da muss ich nicht mehr wie verrückt spurten, um es zu erreichen.

Außerdem will ich Schnee, verfrellt nochmal! Es ist Winter. Winter! Es sollte schneien und eisen und klirren vor Kälte. Väterchen Frost und der Weihnachtsmann sollten eine Kühlschrankparty auf meinem Balkon veranstalten! Stattdessen ist es regnerisch und neblig und herbstlich. Blergh. Ich wandere aus.

Doch ich schweife ab.

Hier einige Gedanken zu “The 2nd Wave”, willkürlich und unsortiert, wie immer:
 

John ist großartig; ich möchte ihn heiraten.
Emily ist auch ziemlich toll; die würde ich auch heiraten.
Der Jurassic Park Soundtrack hat Eins A als Motivationsmusik funktioniert – bis zum ersten Showdown; jetzt brauche ich dringend etwas Neues, habe jedoch noch nichts gefunden. Agonie!
Man kann sich tagelang von Tee und Lebkuchen ernähren, ohne allzu große mentale Einschränkungen im täglichen Leben.
Meine armen, zuckerabhängigen Wissenschaftler haben mal wieder keine Chance, ungestört ihre Schokolade zu verzehren. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
Ich habe seit November an keinem einzigen anderen Projekt gearbeitet als an “The 2nd Wave”; vielleicht rührt daher meine allgemeine Demotivation…

 

Zum Abschluss ein kleiner Auszug:

But in his fiercest nightmares, John always went back to his first night in the kennel. He saw the huge hounds with their sharp teeth and fervent eyes approaching him, every fibre in their bodies tense, the four of them appearing as one solid wall of teeth and claws, coming closer to rip apart the intruder. The stench of foul breath and wet fur hung in the air, and something else, something he recognized in his dreams as the scent of his own fright. And in his dreams, the dogs always won.

21:56h, und ich habe nur Folgendes mitzuteilen:

Nananananananana nananananananana BATMAN

“Duncan’s views were a bit out there, even by their standards – he believed a lot of things, may Hades bless his undying soul.”
Luke coughed, “That from a man who believes mime artists are really normal people imprisoned in invisible boxes.”

 

 

Stats:

Wörter bis jetzt: 35,254
Das heisst in Tee: ca. 800 Liter
Ist die Geheimgesellschaft schon aufgetaucht? Ja.
Ist das Mysterium mysteriös und unergründlich? Ja!
Mein derzeitiger Geisteszustand als Youtube Video:
 

 

 

NaNoWriMo Tag 5

Ich konnte nicht schlafen letzte Nacht, da habe ich meinen Groll an meinem Protagonisten ausgelassen und ihn eine wilde Partynacht in Istanbul erleben lassen – mit Kneipenkampf, Schießerei und einer zügellosen Orgie mit gleich zwei (ZWEI! 2!!) Liebchen.

Während John also jetzt gerade seinen Kater herunterfrühstückt, widme ich mich seiner bewegten Vergangenheit, um ihm etwas Ruhe zu gönnen (obwohl ich nicht ganz einsehe, warum er seine Ruhe haben darf, und ich arbeiten muss).

Gestern habe ich auch ein Mixtape zusammengebastelt, mit Liedern, die mich inspirieren sollen. Einen kleinen Auszug teile ich mit der Welt (die Links führen zu Youtube):
Sexy, naughty, bitchy me (TaTa Young)
1,000 Oceans (Tori Amos)
Bullets in the Gun (Toby Keith)
Down to Earth (Justin Bieber)
Innocent (Taylor Swift)

Wörter an diesem Morgen: 17,019
Ziel für das Wochenende: 20,000

Auszüge gibt es hier auf meinem NaNo Profil.

Neues aus Al-Iskandaryya

Erst der zweite Tag NaNo und ich sehe bereits doppelt. Dafür komme ich erstaunlich gut voran. Es ist fast furchterregend wie mir die Wörter aus den Fingern purzeln. Allerdings habe ich auch noch nie einen Roman so minutiös geplant wie diesen – da es eine Romanisierung meiner eigenen Serie ist, habe ich Material genug, und auch einen guten Storybogen, wenn ich das mal so ganz lakonisch über mein eigenes Werk sagen darf. Jeden Moment weiß ich genau wo ich bin, was als nächstes kommt und wo das alles hinführt. Ein völlig neues Gefühl für mich. Wie Geisterbahn fahren: die Monster sind immer wieder anders, und manchmal erschreckt man sich sogar, aber man weiß doch immer wo es langgeht und wo man wieder herauskommt. Ich fahre gerne Geisterbahn.

Stats:
Wörter – 11,740
Teeverbrauch – unmessbar
Hauptnahrungsmittel – Kellogg’s Fruit Loops
Hauptstörfaktor – Real Life (TM)
Hauptmuse – Mister November (ich liebe meinen Cowboykalender)
Musik zur Konzentrationssteigerung – Dr Who OST
Letzte Worte für heute – “Mehr Licht.”
Ausschnitte – auf meinem NaNo Profil


glitter-graphics.com

*kritzelkritzel*

Eigentlich wollte ich ja “Wellen im Wasserglas III” für NaNo in diesem November schreiben.

Eigentlich wollte ich, auch diesen November, das Prilotscript zu “The 2nd Wave” verfassen.

Lasst mich erklären, warum das so nicht geht: Das Script musste raus! Und als ich es fertig geschrieben hatte, hatte ich zwar eine Sehnenscheidenentzündung (schon wieder, großer Bibliothekar!!), aber stand vor einem Berg Notizen, die das gesamte Material für 3 Staffeln Serie enthielten. Es dauerte mich ein wenig, dass dies nun so tragisch in irgendeinem Ordner verroten würde, nachdem ich knapp einen Monat lang darüber obsessiert habe.

Also dachte ich mir, nun gut, dachte ich mir, setze ich “WiW 3″ zurück und mache aus “The 2nd Wave” einen Roman.

Und das mache ich jetzt.

Währenddessen versende ich willkürlich Anschreiben an gefühlte achttausend Produktionsfirmen, meine neue Serie bewerbend. Vielleicht hat ja doch mal jemand Interesse… Das wär schön.

Und für die Tippselinteressierten hier der erste, noch grobe Prolog:

Five years ago a team of brilliant scientists created an artificial wormhole to another reality.

Seven months later, another, even more brilliant, team of scientists created a way to travel through said wormhole without painfully dying in the process.

It needed a lot of energy, and it was considered to be a big risk, but the wormhole was used to find other realities to colonize.

They found one. Another planet Earth, as of yet uninhabited by humans. It was decided on to use it as Alpha Site.

The colonization began with a first wave of settlers. One hundred sixty-four people including children, forty pieces of cattle, twenty horses, six cats and three dogs. Their mission was to build a second colony for the next wave of settlers, and start to prepare this Earth for a full colonization.

On day 183 all contact with the settlement was lost.

 

Wer jetzt denkt, dass sich das wie eine Mischung aus Stargate und TerraNova anhört… der hat ein bisschen Recht. 2nd Wave kann sich gut in diese Reihe einfügen; mit dem Unterschied, dass es mit Stargate nur das Wurmloch gemein hat, und dass TerraNova, um es einmal wissenschaftlich und objektiv auszudrücken, voll doooooof ist!

 

_____________
“First day of work, and already my minions are getting cheeky.” -Peter (2nd Wave/Pilot)

NaNoWriMo 2011

Ohne weitere Worte, Tam-Tam und Pling Geräusche:

Mein NaNo Projekt 2011: “Wellen im Wasserglas III” “The 2nd Wave”

Schaut mal vorbei: NaNoWriMo

Und mein Profil, mit Updates und Zitaten: Klick-y

 

____________
“Das sind Wachmänner. Die sollen bewachen. Wenn sie lachen sollten, hießen sie ja Lachmänner.”      -Mason

Yarny, ich und dieses neue Serienkonzept

Weil ich unbedingt das vielversprechende Yarny Programm für Schreiberlinge austesten wollte, und nicht wusste, wie ich das besser tun könnte als etwas zu schreiben, habe ich mich daran gemacht, ein Serienkonzept auszuformulieren, das mir seit ein paar Tagen durch den Kopf spukt.

Richtige Drehbücher kann man mit dem Programm nicht schreiben, da es keine Formatierungen gibt. Aber Notizen lassen sich recht gut dort sortieren. Das Praktische ist eben, dass man dadurch immer Sicherheitskopien auf einem anderen Server hat, falls der eigene Computer mal abstürzen sollte. Und das Layout ist auch ansprechend, wie ich finde.

Für Romane werde ich das vermutlich nicht benutzen (noch nicht??), da will ich all meine Notizen genauso in meinem Word haben, wie ich sie immer in meinem Word habe. Aber zum Plotten und Brainstormen von Drehbüchern macht es sich bisher ganz gut. Ich kann das Programm also nur weiter empfehlen, auch wenn es bisher nur die Beta-Testversion gibt.

Die Serie trägt übrigens den vielversprechenden Arbeitstitel “The Second Wave”, ist tiefste Sci-Fi und ich mache mir überhaupt nicht erst die Mühe, das Ganze auf Deutsch zu verfassen. Gleich auf Englisch, und dann wird’s sofort an Production Companies und Networks geschickt. Science-Fiction in Deutschland an den Mann bringen zu wollen ist ja noch auswegsloser als Perlen vor die sprichwörtlichen Säue zu werfen.

Und ürbigens: nicht mehr ganz einen Monat bis zum NaNoWriMo! Juchuu!

 

_____________
“Is it the fridge? Are there aliens in my fridge?”    -Craig

Eine Frage, mit der sich jeder Mensch wenigstens einmal im Leben befassen sollte:

Aber ein Paralleluniversum kann doch eigentlich nur am Anfang parallel sein, oder?

Es ist doch so, dass parallele Universen dadurch entstehen, weil jede Entscheidung, die wir treffen, eine Gegenentscheidung hervorruft, die sich in einer alternativen Welt manifestiert, in welcher wir eben jene Gegenentscheidung getroffen haben.*

Und dann ist es aber so, dass wenn Parallelwelten auftauchen, sei es in der Literatur oder im Kino oder im Fernsehen, diese alternativen Realitäten sich nur leicht von unserer Hauptrealitätsebene unterscheiden.

Nur… also eigentlich müsste es doch so sein, dass sich die beiden Universen, wenn wir uns für diesen kurzen Abriss auf zwei beschränken und die restlichen zigmilliarden außer Acht lassen, dass sich diese beiden Universen lediglich am Anfang noch ähnlich sind. Denn irgendwann hat es so viele winzigkleine Abweichungen gegeben, dass die beiden Welten sich so ähnlich sein dürften wie Äpfel und Froschlaich – im Idealfall irgendwie rund, und das war’s dann auch schon mit der Ähnlichkeit.

Denn so klein die Abweichungen noch zu Anfang sind, diese kleinen Veränderungen bringen neue, größere Veränderungen mit sich, die die beiden Welten stetig weiter auseinander driften lassen.

Beide Welten dürften sich fünfzig Jahre nach ihrer Trennung so weit voneinander entfernt haben, dass Parallelen nur noch vereinzelt vorhanden sind, wenn überhaupt. Und mit Trennung meine ich den Zeitpunkt, an dem eine Entscheidung dazu führt, dass eine Parallelwelt in Erscheinung tritt, in welcher die Entscheidung anders gefällt wird.

Es sei denn es gibt von Außen gesteuerte Fixpunkte, Konstanten in den Zeitlinien, die dafür sorgen, dass gewisse Entwicklungen/Erfindungen/Personen zur festgelegten Zeit am festgelegten Ort stattfinden bzw. anwesend sind. Fixpunkte die unabänderbar sind. Das würde bedeuten, dass die Zeitlinien nicht geändert werden könnten, dass das Leben vorbestimmt ist (wenigstens in einem gewissen Maße) und, eventuell, dass es eine äußere Macht gibt, die das ganze steuert; sei es die Zeit, das Multiversum, Fatum, Allah, die grauen Männer oder Captain Jack Harkness.

Denkt darüber nach.

_____________
*Das trifft natürlich nur auf gewichtige Entscheidungen zu, nicht solche, die sich mit dem Dilemma befassen, ob an einem Schokopuddingdienstag Vanillepudding gegessen werden darf.
Außerdem bedeutet es, dass es im Multiversum zu jedem gegebenen Zeitpunkt zigmilliarden Parallelwelten geben muss.

Aus Gründen, die ich nicht näher erläutern möchte, verdient der heutige Tag dieses Bild:

Der “Wellen im Wasserglas” Teaser:

Das ist die extreme Kurz-Synopsis, die ich neulich an eine Reihe deutscher Verlage geschickt habe. Vorlagenmäßig habe ich mich an dem amerikanischen “Letter of Query” orientiert, eine sehr viel hygienischere Werbelösung als unsere deutsche Version: Schick den Firmen nur eine einzige Seite mit den wichtigsten Daten – wenn sie Interesse haben, können sie sich melden; wenn sie sich nicht melden, hätten auch 20 Seiten Manuskriptprobe keinen Unterschied gemacht.

Dasselbe habe ich auch schon mit einigen Drehbuchangeboten gemacht, nach der gleichen Struktur: Titel, Genre, Synopsis, Zitate, Kontaktmöglichkeiten, Fertig.

 

 

Wellen im Wasserglas (Fantasy/Sci-Fi)

Stell dir vor, es gibt eine Stadt in der alles möglich ist…

 

Tief im Dschungel Südamerikas liegt Subreatropolis: die Stadt des Lichts. Ein verkommenes, stinkendes Moloch. Zwei Männer haben dem Verbrechen den Kampf angesagt, doch dann wird einer von ihnen entführt und irgend jemand wird dafür bezahlen müssen.

 

Subreatropolis selbst birgt ein Geheimnis, und hinter diesem ist Adele Apfelbaum her – dafür ist sie aus dem Gefängnis ausgebrochen und aufgrund einer Fehlberechnung durch das Dach der Metropolitan Filmstudios in Hennef-Uckerath gestürzt. Genau vor die Füße des aufstrebenden Jungstars Jackson Piranha. Ausgerüstet mit dieser Geisel tritt Adele den langen Weg nach Subreatropolis an.

 

Während Adele ihrem Ziel immer näher kommt, während Hauptkommissar Viktor Nacht seinen entführten Partner sucht, während ein Team Soldaten bereits ausgeschickt wurde, um die entflohene Gefangene einzusammeln; ahnt niemand, dass jemand in Subreatropolis’ Schatten bereits den Untergang der Stadt plant.

 

 

Seitenanzahl: 181 (57.686 Wörter)

„Wellen im Wasserglas“ ist der erste Teil einer Reihe, ist in sich jedoch abgeschlossen.

Zielgruppe: Junge Erwachsene zwischen 16 und 36

 

Ich habe bereits mehrere Romane, Theaterstücke, Filmdrehbücher und weiteres verfasst. Wenn Sie Interesse an einem ausführlicheren Exposé und Probekapiteln haben, melden Sie sich bitte schriftlich oder telefonisch bei mir.

 

Mit freundlichen Grüßen, (etc.)

 

 

Der Schiefinspektor blinzelt. Nickt. Sehr langsam dreht er sich um und wandert nachdenklich zurück in sein Büro, mit dem festen Vorsatz, sich dort für den Rest des Tages unter seinem Schreibtisch zu verstecken. „Ich hätte Schildkrötendompteur auf Hawaii werden sollen“, überlegt er vor sich hin, „wie mein Bruder. Das ist sehr viel nervenschonender. Und man wird in Blumenketten bezahlt.“

Willkürliches und völlig sinnfreies Update

Camp NaNoWriMo. Tag 18.

“The Japan Job”, Script: Beendet am16. August mit 19,311 Wörtern

“Der Monatsmann”: Etwas weniger als halb durch

“The last of the Gods”, neues Projekt: Bei Kapitel 3

Gesamtwortzahl an diesem Morgen um zwei Minuten nach sechs: 28,025

Ich möchte über das neue Projekt, “The last of the Gods” eigentlich nicht sprechen. Ich möchte daran noch nichtmal schreiben. Ich möchte “Anton” a.k.a. “Der Monatsmann” einfach beenden, smegnochmal!

 

___________

Zitat des Tages:

“Der Sommer kommt mit schnellem Sausen / Ich hör die Kaffeemühle brausen.”   -Spontanter Lyrikausbruch eines Videothekskunden statt einer Begrüßung

 

Herzlichen S’More Tag euch allen!

So. Tag 11 des CampNaNoWriMo. Ich bin mittlerweile bei etwas über 18,000 Wörtern, möchte heute noch auf 20K kommen, und würde diese Woche gerne mit 25K abschließen. Man braucht ja Ziele nach denen man sich strecken kann.

Doch meine persönlichen kleinen Wortkriege sind nicht das Thema dieses Eintrags. Nein. Denn heute, o ihr Kreaturen dieser Welten (und auch der jenseitigen Welten):

Heute ist S’MORE TAG!

Wer weiß nicht, was ein s’more ist? Oh. Okay. Also das ist ganz einfach, ein s’more besteht aus zwei Butterkeksen, einem Marshmallow und einem Stück Schokolade. Das Ganze wird im Ofen erwärmt, damit der Marshmallow anschmilzt und dann wie ein Sandwich gegessen.

Ursprünglich ist es eine Lagerfeuersüßigkeit, und traditionell wird der Marshmallow per Stöckchen über dem Feuer geröstet und dann zwischen Kekse und Schokolade geklemmt. Aber es geht auch im Ofen oder über dem Toaster.

Der Name deriviert übrigens von der Floskel, die die s’mores von jeher begleitet: “Make some more!”

Und ich gehe jetzt einkaufen bevor ich weitertippe. Ich hab nämlich keine Marshmallows mehr…

« Previous entries Next Page » Next Page »