Accio Thesaurus
December 11th, 2011 at 7:34 pm (Geekhausen)
Status von “The 2nd Wave”: 54,639 Wörter. Ich habe also in 11 Tagen mickrige 4,000 Wörter geschafft, ein peinliches Ergebnis.
Zu meiner Verteidigung habe ich nichts vorzubringen. Rein garnichts. Außer das übliche Vorweihnachtsbrimborium, aber das hat sich bisher stark in Grenzen gehalten.
Allerdings ist es jetzt nicht mehr weit bis zum finalen Showdown, das Ende ist also in Sicht. Vielleicht bin ich deswegen so demotiviert – ich kann das Ende ja bereits sehen, da muss ich nicht mehr wie verrückt spurten, um es zu erreichen.
Außerdem will ich Schnee, verfrellt nochmal! Es ist Winter. Winter! Es sollte schneien und eisen und klirren vor Kälte. Väterchen Frost und der Weihnachtsmann sollten eine Kühlschrankparty auf meinem Balkon veranstalten! Stattdessen ist es regnerisch und neblig und herbstlich. Blergh. Ich wandere aus.
Doch ich schweife ab.
Hier einige Gedanken zu “The 2nd Wave”, willkürlich und unsortiert, wie immer:
John ist großartig; ich möchte ihn heiraten.
Emily ist auch ziemlich toll; die würde ich auch heiraten.
Der Jurassic Park Soundtrack hat Eins A als Motivationsmusik funktioniert – bis zum ersten Showdown; jetzt brauche ich dringend etwas Neues, habe jedoch noch nichts gefunden. Agonie!
Man kann sich tagelang von Tee und Lebkuchen ernähren, ohne allzu große mentale Einschränkungen im täglichen Leben.
Meine armen, zuckerabhängigen Wissenschaftler haben mal wieder keine Chance, ungestört ihre Schokolade zu verzehren. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
Ich habe seit November an keinem einzigen anderen Projekt gearbeitet als an “The 2nd Wave”; vielleicht rührt daher meine allgemeine Demotivation…
Zum Abschluss ein kleiner Auszug:
But in his fiercest nightmares, John always went back to his first night in the kennel. He saw the huge hounds with their sharp teeth and fervent eyes approaching him, every fibre in their bodies tense, the four of them appearing as one solid wall of teeth and claws, coming closer to rip apart the intruder. The stench of foul breath and wet fur hung in the air, and something else, something he recognized in his dreams as the scent of his own fright. And in his dreams, the dogs always won.





