21:56h, und ich habe nur Folgendes mitzuteilen:
November 29th, 2011 at 9:59 pm (Geekhausen, NaNoWriMo)
November 29th, 2011 at 9:59 pm (Geekhausen, NaNoWriMo)
November 18th, 2011 at 8:07 am (Geekhausen, NaNoWriMo)
“Duncan’s views were a bit out there, even by their standards – he believed a lot of things, may Hades bless his undying soul.”
Luke coughed, “That from a man who believes mime artists are really normal people imprisoned in invisible boxes.”
Stats:
Wörter bis jetzt: 35,254
Das heisst in Tee: ca. 800 Liter
Ist die Geheimgesellschaft schon aufgetaucht? Ja.
Ist das Mysterium mysteriös und unergründlich? Ja!
Mein derzeitiger Geisteszustand als Youtube Video:
November 5th, 2011 at 9:26 am (Geekhausen, NaNoWriMo)
Ich konnte nicht schlafen letzte Nacht, da habe ich meinen Groll an meinem Protagonisten ausgelassen und ihn eine wilde Partynacht in Istanbul erleben lassen – mit Kneipenkampf, Schießerei und einer zügellosen Orgie mit gleich zwei (ZWEI! 2!!) Liebchen.
Während John also jetzt gerade seinen Kater herunterfrühstückt, widme ich mich seiner bewegten Vergangenheit, um ihm etwas Ruhe zu gönnen (obwohl ich nicht ganz einsehe, warum er seine Ruhe haben darf, und ich arbeiten muss).
Gestern habe ich auch ein Mixtape zusammengebastelt, mit Liedern, die mich inspirieren sollen. Einen kleinen Auszug teile ich mit der Welt (die Links führen zu Youtube):
Sexy, naughty, bitchy me (TaTa Young)
1,000 Oceans (Tori Amos)
Bullets in the Gun (Toby Keith)
Down to Earth (Justin Bieber)
Innocent (Taylor Swift)
Wörter an diesem Morgen: 17,019
Ziel für das Wochenende: 20,000
Auszüge gibt es hier auf meinem NaNo Profil.

November 2nd, 2011 at 5:34 pm (Geekhausen, NaNoWriMo)
Erst der zweite Tag NaNo und ich sehe bereits doppelt. Dafür komme ich erstaunlich gut voran. Es ist fast furchterregend wie mir die Wörter aus den Fingern purzeln. Allerdings habe ich auch noch nie einen Roman so minutiös geplant wie diesen – da es eine Romanisierung meiner eigenen Serie ist, habe ich Material genug, und auch einen guten Storybogen, wenn ich das mal so ganz lakonisch über mein eigenes Werk sagen darf. Jeden Moment weiß ich genau wo ich bin, was als nächstes kommt und wo das alles hinführt. Ein völlig neues Gefühl für mich. Wie Geisterbahn fahren: die Monster sind immer wieder anders, und manchmal erschreckt man sich sogar, aber man weiß doch immer wo es langgeht und wo man wieder herauskommt. Ich fahre gerne Geisterbahn.
Stats:
Wörter – 11,740
Teeverbrauch – unmessbar
Hauptnahrungsmittel – Kellogg’s Fruit Loops
Hauptstörfaktor – Real Life (TM)
Hauptmuse – Mister November (ich liebe meinen Cowboykalender)
Musik zur Konzentrationssteigerung – Dr Who OST
Letzte Worte für heute – “Mehr Licht.”
Ausschnitte – auf meinem NaNo Profil
October 22nd, 2011 at 5:11 am (Geekhausen, NaNoWriMo)
Eigentlich wollte ich ja “Wellen im Wasserglas III” für NaNo in diesem November schreiben.
Eigentlich wollte ich, auch diesen November, das Prilotscript zu “The 2nd Wave” verfassen.
Lasst mich erklären, warum das so nicht geht: Das Script musste raus! Und als ich es fertig geschrieben hatte, hatte ich zwar eine Sehnenscheidenentzündung (schon wieder, großer Bibliothekar!!), aber stand vor einem Berg Notizen, die das gesamte Material für 3 Staffeln Serie enthielten. Es dauerte mich ein wenig, dass dies nun so tragisch in irgendeinem Ordner verroten würde, nachdem ich knapp einen Monat lang darüber obsessiert habe.
Also dachte ich mir, nun gut, dachte ich mir, setze ich “WiW 3″ zurück und mache aus “The 2nd Wave” einen Roman.
Und das mache ich jetzt.
Währenddessen versende ich willkürlich Anschreiben an gefühlte achttausend Produktionsfirmen, meine neue Serie bewerbend. Vielleicht hat ja doch mal jemand Interesse… Das wär schön.
Und für die Tippselinteressierten hier der erste, noch grobe Prolog:
Five years ago a team of brilliant scientists created an artificial wormhole to another reality.
Seven months later, another, even more brilliant, team of scientists created a way to travel through said wormhole without painfully dying in the process.
It needed a lot of energy, and it was considered to be a big risk, but the wormhole was used to find other realities to colonize.
They found one. Another planet Earth, as of yet uninhabited by humans. It was decided on to use it as Alpha Site.
The colonization began with a first wave of settlers. One hundred sixty-four people including children, forty pieces of cattle, twenty horses, six cats and three dogs. Their mission was to build a second colony for the next wave of settlers, and start to prepare this Earth for a full colonization.
On day 183 all contact with the settlement was lost.
Wer jetzt denkt, dass sich das wie eine Mischung aus Stargate und TerraNova anhört… der hat ein bisschen Recht. 2nd Wave kann sich gut in diese Reihe einfügen; mit dem Unterschied, dass es mit Stargate nur das Wurmloch gemein hat, und dass TerraNova, um es einmal wissenschaftlich und objektiv auszudrücken, voll doooooof ist!
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“First day of work, and already my minions are getting cheeky.” -Peter (2nd Wave/Pilot)
October 12th, 2011 at 5:01 am (Geekhausen, NaNoWriMo, Subreality-Nachrichten)
Ohne weitere Worte, Tam-Tam und Pling Geräusche:
Mein NaNo Projekt 2011: “Wellen im Wasserglas III” “The 2nd Wave”
Schaut mal vorbei: NaNoWriMo
Und mein Profil, mit Updates und Zitaten: Klick-y
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“Das sind Wachmänner. Die sollen bewachen. Wenn sie lachen sollten, hießen sie ja Lachmänner.” -Mason
August 18th, 2011 at 5:04 am (Geekhausen, NaNoWriMo)
Camp NaNoWriMo. Tag 18.
“The Japan Job”, Script: Beendet am16. August mit 19,311 Wörtern
“Der Monatsmann”: Etwas weniger als halb durch
“The last of the Gods”, neues Projekt: Bei Kapitel 3
Gesamtwortzahl an diesem Morgen um zwei Minuten nach sechs: 28,025
Ich möchte über das neue Projekt, “The last of the Gods” eigentlich nicht sprechen. Ich möchte daran noch nichtmal schreiben. Ich möchte “Anton” a.k.a. “Der Monatsmann” einfach beenden, smegnochmal!
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Zitat des Tages:
“Der Sommer kommt mit schnellem Sausen / Ich hör die Kaffeemühle brausen.” -Spontanter Lyrikausbruch eines Videothekskunden statt einer Begrüßung
July 31st, 2011 at 6:39 pm (Geekhausen, NaNoWriMo)
Ja, ganz richtig. Auch im August bin ich beim Camp NaNoWriMo dabei, allerdings als ein geheimer Untergrundrebell: Ich werde im August nicht versuchen 50,000 Wörter rauszuhauen, sondern ein Drehbuch verfassen.
Der Arbeitstitel lautet “The Japan Job” und wer sich gerne mal die Details und den ein oder anderen Auszug anlesen möchte, kann auf meinem CampNaNo Profil vorbeischauen.
EDIT: Da das Drehbuch fast fertig ist… werde ich danach “Wellen im Wasserglas Teil 3″ anfangen. Schließlich sind F-E-R-I-E-N und ich habe endlich mal Z-E-I-T.
July 21st, 2011 at 11:29 am (Geekhausen, NaNoWriMo)
Fertig. Mit allem. Mit der Welt sowieso, aber vor allem mit Camp NaNoWriMo.
“Wellen im Wasserglas II” ist /Trommelwirbel/ FÄRTIIIIIG!!!!
Photos und Details später, doch dieser Post ist den Outtakes gewidmet. Den Vertippslern. Ich habe natürlich nicht alle gespeichert, das wäre dann eine eigene Novelle geworden mit mindestens 100,000 Wörtern…
Vertippsler, völlig unsortiert (in Klammern teilweise die eigentlich intentionierten Wörter):
Pilzkonolie
„Das ist eine Geiselnahem!“
„Das Phatnom!“
aussahe (Aussage)
schanubt
Nakcne
beunrihgte
his voilce flatered
he spyied
verbrigt
niederzuscheißen (niederzuschießen)
Lurve (Kurve)
Weil ange (Wie lange)
Minoten (Monitoren)
one part of the ship of the ship
hadn’t tkane
the very low but feelable hum of the engines. – feelable… is that even a word?? (Anmerkung: ja, das was dahinter steht habe ich dazu geschrieben gehabt und angemarkert, damit ich die Stelle später wiederfinden und ein Synonym einsetzen konnte)
he just took his daily spread shit from him (sheet)
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Also, meine persönlichen Favoriten sind “Minoten” und “Das Phatnom”. Ich glaube, Minoten, so heißen meine nächsten Aliens…
July 18th, 2011 at 7:31 am (Geekhausen, NaNoWriMo)
Camp NaNoWriMo Tagebuch.
Wörter: 40,241
Tag: 18
Anmerkung: Mein Verstand beginnt, sich langsam aber gezielt von mir zu entfernen. Warum?
Es ist kaum zu fassen, aber ich bin mit der Geschichte fast durch! Heute fange ich mit dem Schowdown an und, Junge!, der wird superkalifragilistischexpialigetisch! Ich freue mich schon seit Monaten, dass ich damit zu schreiben anfangen kann! Und heute ist es endlich so weit. Fantastisch!
Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich langsam aber sicher meine Zurechnungsfähigkeit einbüsse…
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Zitat des Tages:
“The only difference between writers and the mentally ill is a notebook.” -Alan Watt
July 13th, 2011 at 11:12 am (Geekhausen, NaNoWriMo)
Dieser Teil meiner Unterhaltung mit meinem Betaleser schreit nach einer Verewigung auf dieser Seite – Geekissimo pur. Der Ort: Ein Studentencafé. Um uns lauter normale Menschen und Studenten. Fahrstuhlmusik läuft im Hintergrund.
BL (steht für Betaleser): “Was mich stutzig gemacht hat… Pluto ist so ungefähr 5 Billionen km von der Erde entfernt, und manchmal ist sogar noch die Sonne dazwischen. Es stellt sich also die Frage: Wie schnell ist der Hyperantrieb genau, wenn du sagst, die erreichen Pluto in nur ein paar Wochen?”
LB (das bin ich), hat das genau durchdacht und legt höchsten Wert auf technisch einwandfreie Science Fiction: “Sehr schnell.”
BL: “Aber ist der eher so wie der Warpantrieb bei Star Trek? Oder eher wie bei Star Wars, da ist der Hyper Drive nämlich nur mehrfache Lichtgeschwindigkeit. Weil, dann könnte das Schiff nicht in einem durch fliegen, dann müsste es zwischendrin aus der Hypergeschwindigkeit rausfallen, um zum Beispiel Planeten und schwarzen Löchern und so auszuweichen, und dann wär deine Geschichte technisch nicht korrekt.”
LB: “Ich dachte da an ‘Event Horizon’, wo der Raum so gefaltet wird und dann kommt man voll schnell von Punkt A nach Punkt B*.”
BL, überlegt kurz: “Ja, dann stimmt alles.”
Das ist so typisch – leg einem Mann eine wunderschöne, tiefgründige, poetische Geschichte vor, und alles was er dazu zu kommentieren hat ist, dass der Hyperantrieb technisch nicht einwandfrei beschrieben ist. Ey.
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*Wir erinnern uns an den Playmatedialog bei ‘Event Horizon’:
Dr Weir: “Imagine for a moment that this piece of paper is–”
Smith: “Uhm, excuse me, that’s Vanessa, and that’s mine.”
Dr Weir: “… this attractive piece of paper represents space-time.”
July 13th, 2011 at 6:10 am (Geekhausen, NaNoWriMo)
Tag 13.
Wörter: 30,343
Bedenkt man, dass ich zwei volle Tage lang nichts geschrieben habe, sind >30,000 Wörter ehe der halbe CampNaNoWriMo rum ist doch kein schlechtes Ergebnis.
Woran ich jetzt arbeite:
“The Universe Within”, die Kurzgeschichte für den Sci-Fi Wettbewerb ist am fünften Tag (letzte Woche Dienstag) beendet worden mit einer Gesamtheit von 15,143 Wörtern. Sie befindet sich gerade in der Korrekturlese bei einer unabhängigen dritten Partei.
“Wellen im Wasserglas II” ist so gut wie fertig, zu sagen wir mal 4/5. Das liegt daran, dass ich damit schon fast zu einem Drittel durch war, ehe das Camp angefangen hat. Aber wer jetzt denkt, ich schummele, der liegt falsch: die bereits vorher geschriebenen Wörter ziehe ich immer ganz brav von der Gesamtzahl ab.
“The Journey Back to You” habe ich diesen Sonntag angefangen und bin jetzt bei etwas <5,000 Wörtern damit.
Das hört sich vielleicht etwas chaotisch an, von wegen drei Geschichten und so, aber ich habe eigentlich einen ganz guten Überblick.
Interview:
Mel: “Und wie fühlt man sich so nach 12 Tagen Torturtippen?”
- “Och es geht so. Hauptsache, die Kekse gehen nicht aus, alles andere ist eigentlich relativ.”
Mel: “Gibt es irgendwelche nennenswerten Veränderungen im Schreibprozess nach so viel Zeit am Keyboard?”
- “Die Tippfehler häufen sich. Enorm. Plötzlich macht man Fehler, von denen man nicht dachte, dass sie möglich sind. Und man hat manchmal so Aussetzer, da blinzelt man nur die Tastatur an und fragt sich, wie das eine Wort nochmal heisst, dass einem auf der Zunge liegt, das man eben noch geschrieben hat, auf dass man aber plötzlich nicht mehr kommt. Wörter wie ‘und’ oder ‘ich’ – da zweifelt man schonmal an seinem Verstand. Gestern habe ich wie ein Zombie dagesessen und wusste plötzlich nicht mehr, wie man Galaxie schreibt! Da dachte ich, es geht zuende mit mir. Von jetzt an nur noch bergab.”
Mel: “Ja, an den Augenblick können wir Musen uns auch noch genau erinnern. Sam hat ein Photo davon gemacht.”
- “Was? Das stellt ihr auf keinen Fall hier drauf!”
Mel: “Hahaha!”
Mel: “Wie sieht es eigentlich mit Tageslicht aus? Und Frischluft? Soll ich mal die Rollos hier aufz–”
- “NEIN! Untersteh dich!”
Mel: “Hu, Tageslicht! Hihi!”
- “Dieses Interview ist beendet!”
Mel: “Wir haben noch ein Photo. Von gestern Abend…”
- “Argh!”
Ich… ich kann das erklären… das war… ich war müde… und meine Protagonisten wollten nicht so, wie ich wohl wollte, und… ach, was soll’s.
Der CampNaNoWriMo lässt einen eben zum Äußersten gehen – die eigenen Grenzen überschreiten. Und was liegt dahinter? Sagen wir es gemeinsam: Der Wahnsinn. Genau.
In diesem Sinne – wir sehen uns jenseits der Grenzen, Freunde! Mwahahahaaaaaaaaa…
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Zitat des Tages:
“Did he just save the world from aliens and then bring all the aliens back again?” -Rory
July 6th, 2011 at 6:42 am (Geekhausen, NaNoWriMo)
CampNaNoWriMo. Tag 5. Ein kurzer Rückblick.
Und in der Nacht des vierten Tages schrieb der Poet “The End” unter sein Werk. Und er sah, dass es gut war, und dass er über 15,000 Wörter geschrieben hatte. Und er fiel dankbar ins Bett.
Und es ward tiefere Nacht, und es ward Morgen und siehe, da ward die Novelle fertig, und es kam eine große Freude auf.
Und der Poet sprach: “Es soll gut sein so. Und der fünfte Tag soll dem Gegenlesen gewidmet werden.”
So geschah es.
~
Um es kurz und bündig zu machen: Der gestrige Tag wurde weniger am Computer verbracht, als, bewaffnet mit Stiften und Ausdrucken, beim Korrekturlesen.
Ich weiß nicht, wie es anderen Schreiberlingen geht, aber ich lese trotz allem lieber ausgedruckt als vom Bildschirm. Dann seh ich irgendwie mehr.
Korrekturlesen ist zwar nicht mehr ganz so aufregend und prickelnd wie das Verfassen einer Geschichte, muss aber sein. Schon allein wegen der ganzen Tippfehler, die man vorher x-mal übersehen hat.
Zum Korrekturlesen mache ich es mir gerne gemütlich, setze oder lege mich irgendwo hin, und gehe alles ganz penibel nochmal durch, von Anfang bis Ende. Merze Tippfehler aus, betrachte den Storybogen bzw. die Storybögen, falls es mehrere davon gibt, überlege, ob es nicht Stellen gibt, die man getrost wegkürzen kann, weil sie nicht mehr passen oder nie Sinn gemacht haben.
Manchmal hat man dann als Autor auch so Aha-Momente, wo man sich fragt: Das habe ich doch nie im Leben geschrieben! Was sagt mein Protagonist denn da, dieser Hirni? Wenn ich das alles so lassen soll, also dann ess ich jetzt noch mindestens drei Kekse! Und all die Tippfehler; was bin ich nur für ein mieser Autor!? Ach, was auch immer. Poughkeepsie!
Ein bisschen wie die fünf Stationen der Trauer: Verleugnung, Wut, Verhandeln, Depression und Akzeptanz Wahnsinn; drei davon finden sich in dieser Collage wieder.
Das alles streiche ich an bzw. kritzele auf den Papierrand. Und wenn ich alles durchgeackert habe, dann gehe ich zurück an den Computer und übertrage meine Änderungen und alles wird letztendlich doch noch gut.
~
July 4th, 2011 at 4:06 pm (Geekhausen, NaNoWriMo)
Tag 4 in Bildern. Anmerkung dazu: Habe noch soeben mein Tagespensum von 2,500 Wörtern geschafft, ohne komplett auszurasten, obwohl mir zwischendurch schon danach war. Tayfun, mein Protagonist, macht nicht, was er machen soll, sagt nicht, was er sagen soll und was den Plot angeht, der ist jetzt völlig in den Acker gekickt worden; warum weiß ich auch nicht so genau, und wer daran Schuld hat weiß ich auch nicht – aber ich nicht!
1.) Des Pappkartonpoeten Schreibtisch:
2.) Der Pappkartonpoet bei der Arbeit, schon leicht verrückt.
July 3rd, 2011 at 6:01 pm (Geekhausen, NaNoWriMo)
Tag 3, Addendum:
Was ich heute gelernt habe:
- Man kann an einem Tag über 5,000 Wörter schreiben, man bezahlt dies allerdings unter Umständen mit seinem gesunden Menschenverstand.
- Fischstäbchen ohne Panade schmecken fast gut.
- Lakritzkugeln und Oreos sind keine besonders glückliche Kombination.
- Wenn man seinen Protagonisten, die ohnehin nicht machen, was man von ihnen verlangt, künstlerisch freie Hand lässt, kann dabei manchmal etwas Gutes herauskommen.
- Ameisen machen sich hervorragend im Nebenplot.
- Wenn die Hände zittern und das Bild vor den Augen verschwimmt ist das nur die Schmerzgrenze, die es zu überwinden gilt.
- Anderen Campern geht es genauso wie mir, aber wenn wir zusammenhalten, werden wir wenigstens nicht alleine verrückt.
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Zitat des Tages:
“Mister Flibble is very cross.” -Rimmer