The 2nd Wave und Das Geheime Neue Projekt
February 18th, 2012 at 8:03 am (Geekhausen)
Der Roman “The 2nd Wave” ist fertig. Schon seit etwa zwei Wochen, und heute nun werde ich mich dem Betalesen widmen. Danach werde ich einen Query zusammenstellen, und wieder Briefe an Verlage (und diesmal auch an Lektoren) schicken. Eine mühsame, in 99,9% der Fälle absolut erfolglose Arbeit – doch wer veröffentlicht werden will, der muss diesen harten, steinigen Weg der Lebensschule gehen. Jaja.
Es ist auch egal, wieviele Hunderte von Briefen ich schon weggeschickt habe – jedesmal, wenn ich den Querybrief in das Kuvert stecke und den Empfänger draufschreibe, kribbelt mein Bauch vor Aufregung. Denn jedesmal denke ich, Was, wenn das jetzt der eine Brief ist, der Erfolg hat?
Man könnte sagen, ich wäre ein unverbesserlicher Optimist. Man könnte auch sagen, ich wäre nicht lernfähig. Ich tendiere abwechselnd zu beiden, je nach Laune.
In anderen Neuigkeiten: Ich habe ein neues Projekt angefangen. Noch möchte ich nicht viel dazu sagen, nur soviel, dass es mir so wichtig ist, dass ich “Wellen im Wasserglas III” dafür erstmal auf Eis liegen lasse.
Es ist ein cooles Projekt. Einfach nur total abgefahren und supi. Vielleicht poste ich hier mal einen kleinen Auszug.
Zum Abschluss ein letzter Auszug aus “The 2nd Wave”:
Meister Wang nodded in sympathy. He was an understanding man, that was why he had chosen to open up a Takeaway, rather than work in an anonymous kitchen in some fancy restaurant. A Takeaway cook was like a hairdresser and a bartender combined, as far as the level of trust was concerned. His customers told him stories, and he kept them to himself or retold them to other customers in some form or another. People always liked a good story; but he knew there was a time for a good story, and there was a time for a good fortune cookie wisdom.

